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Hönig-Synthesizer


Hönig, Heinz, Graz ab 1965
Leihgeber: Institut für Elektronische Musik und Akustik, Graz
Hönig Synthesizer
125 x 87 x 166 cm, ca. 70 kg
Metall, Tonfrequentteil (acht spannungsgesteuerte Oszillatoren, zwölf Verstärker mit Hüllkurvengeneratoren, acht Filter, je drei Ringmodulatoren sowie Impuls- und Rauschgeneratoren), Steuerspannungsteil (vier digitale Low Frequency Oszillatoren à 12 bit, Sample & Hold, Hüllkurvenverfolger, Steuerspannungsmischpult), Steuercomputer (SYM mit 6502 CPU, acht Digital-Analog-Wandler à 12 bit, zwölf Triggerimpulsausgänge, Software), Steckmatrix (4 x 16 x 16), Ton- und Steuerspannungspatchbay

Die vom SYM-Mikrocomputer generierten Steuerspannungen und Triggerimpulse können auf der Steckmatrix und dem Patchbay den Hüllkurvengeneratoren, LFOs, Sample & Holds, Filtern und Oszillatoren zugeordnet werden. Die vom Komponisten Helmuth Dencker dafür entwickelte Kompositionssoftware EMC-Compiler ermöglicht die Anwendung verschiedener Algorithmen (Tendency, Loop, Random, Transposition) – ein Hybridsystem für komplexe Kompositionen (ohne Bandcuttertechnik und mit rein analoger Synthese).

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