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Subharchord II
Berlin (DDR) 1968
135 x 100 x 75 cm, ca. 90 kg
Metall, Kunststoff, Klaviatur, Steuergenerator, Vibrato- und Tremologenerator, binärer Frequenzteiler, subharmonische Frequenzteiler, Melfilter, Rauschgenerator, Sinusgenerator, Ringmodulator, Halbleitertechnologie



Video: Peter Donhauser über das Subharchord II

Über die zur Lautstärkeregelung druckabhängig ausgelegte Klaviatur mit einem Tonumfang von drei Oktaven wird ein Hauptgenerator angesteuert, der durch Frequenzteilung im Verhältnis 2:1 sieben Oktaven je Taste erzeugt (1’ bis 64’), zusammen also zehn Oktaven pro Klaviatur. Die subharmonischen Mixturen werden mittels vier Nebengeneratoren ermöglicht, deren Frequenzen durch Teilung der Frequenz des Hauptgenerators erzeugt werden (1/2 bis 1/29). Mel- und Formantfilter sowie Ring- und Chormodulator in Kombination mit den Mixturen erlauben eine vielfältige Klangfarbengestaltung.

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