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Superpiano


Spielmann, Emerich, Wien 1929
Leihgeber: Technisches Museum Wien
Superpiano
146 x 82 x 140 cm, ca. 150 kg
Holz, Klaviatur, Zelluloidscheiben, Selenzellen, Röhrenverstärker



Video: Peter Donhauser über das Superpiano

Auf jede der zwölf geschwärzten Zelluloidscheiben ist in konzentrischen Kreisen das Schwingungsmuster für einen Halbton, z. B. alle C, über sieben Oktaven aufgebracht. Im Instrument befinden sich zwei Reihen mit je zwölf Scheiben mit unterschiedlichem Schwingungsmuster. Dadurch kann einmal ein schärferer und einmal ein weicherer Klang erzeugt werden. Das Schwingungsbild wird mittels Glühlämpchen und Selenzellen abgetastet und das Signal verstärkt. Durch einen Regelwiderstand je Taste wird die Helligkeit der Lichtquellen gesteuert, sodass die Lautstärke vom Tastendruck abhängig ist.

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