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Minimoog


Moog, Robert, New York 1969
Leihgeber: Eboardmuseum, Klagenfurt (Österreich)
Minimoog
Modell: D
New York 1979
73 x 44 x 30 cm, ca. 25 kg
Holz, Metall, Klaviatur, spannungsgesteuerte Oszillatoren, Tiefpassfilter, Rauschgenerator, Verstärker, Hüllkurvengenerator, Halbleitertechnologie


Video: Gert Prix über den Minimoog

Der erste tragbare bühnentaugliche analoge Synthesizer hat drei spannungsgesteuerte Oszillatoren (einer wird meist als LFO verwendet), einen Rauschgenerator für weißes und rosa Rauschen, einen Mixer, einen Tiefpassfilter mit einstellbarer Resonanz und einen nachgeschalteten spannungsgesteuerten Verstärker. Für Filter und Verstärker existiert jeweils ein dreiteiliger ADS-Hüllkurvengenerator („attack“, „decay“, „sustain“). Über den externen Input können externe Signale mit dem Filter prozessiert werden. Über die zwei Modulationsräder werden die Tonhöhe bzw. der Grad der Modulation und über externe Inputs (mittels Steuerspannung) Tonhöhe, Volumen und Filter gesteuert.

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