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Moog-Modularsynthesizer


Moog, Robert, New York 1963/64
Leihgeber: Eboardmuseum, Klagenfurt (Österreich)
Moog-Modularsynthesizer
New York 1973
123 x 24 x 26 cm, ca. 25 kg
Holz, Metall, Klaviatur, Sequenzercontroller (960), Sequenzer Switch (962), Dual Trigger Delay (911A), Interface (961), Oszillator (921B), Fixed Filter Bank (914), Reverberation Unit (905), Halbleitertechnologie


Video: Gert Prix über den Moog Modular Synthesizer

Das modulare System besteht aus unterschiedlichen, frei kombinierbaren Einheiten, welche in einem Gehäuse fix montiert sind. Jedes Modul führt eine bestimmte Funktion zur Signalerzeugung oder -modifizierung aus. Spannungsgesteuerte Oszillatoren (VCO) zur Schwingungserzeugung, Amplitudenmodulatoren (VCA), Filter (VCF) oder fixe Filterbänke sowie Hüllkurvengeneratoren (ADSR) werden mittels Patchkabel miteinander verbunden und führen durch die gegenseitige Beeinflussung zu schier endlosen Möglichkeiten der Klangerzeugung.

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